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Gebremste Marktentwicklung durch fehlende SAP Experten

 
 

Fehlende Experten wirken sich auf Absatz aus

Die COMPUTER ZEITUNG berichtet, dass die SAP AG eine weltweite Initiative zur Ausbildung von SAP Spezialisten gestartet hat. Der Mangel an Experten für ERP, Netweaver und BI ist mittlerweile so gravierend geworden ist, dass er bereits Auswirkungen auf den Absatz zeigt. Laut SAP fehlen weltweit 30.000 - 40.000 SAP Spezialisten. Das macht sich insbesondere bei den kleinen und mittelständischen Unternehmen bemerkbar - dort häufen sich die nicht erledigten Installationen.

Headhunter-Provisionen für SAP Experten erreichen mittlerweile unverschämte Höhen und stellen bei vielen Unternehmen schon eine deutliche Belastung dar.

Das Problem kommt zu einem ungünstigen Zeitpunkt, denn viele Produkterweiterungen und Neuerungen erfordern Experten mit aktuellem Know-How. Darüber hinaus werden die Anstrengungen der SAP im Bereich der kleinen und mittelständischen Unternehmen empfindlich getroffen, da viele Partner Großkunden den kleineren Unternehmen bevorzugen.

Auf dem größten Markt, den USA, hat SAP außerdem ein Image-Problem. Oracle macht mehr Wirbel an den Hochschulen, IBM ist seit jeher bekannter und auf Nr. 1 der Traumjobs steht weiterhin Suchmaschinengigant Google bei den amerikanischen Hochschulabsolventen.

Durch Umfragen hat SAP festgestellt, dass an Unis in Deutschland, China und den USA noch großer Erklärungsbedarf zu SAP besteht. Daher betreibt die SAP ein umfangreiches Informationsprogramm an Hochschulen in der ganzen Welt. Über 700 Unis sind bereits SAP-Partner und haben die SAP-Software in irgendeiner Form in Ihre Ausbildungsgänge integriert.

Quelle: COMPUTER ZEITUNG

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SAP - Marktentwicklung - Expertenmangel


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